
Roland Mladenovic
Seminarberater/-in
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Angular ist ein leistungsstarkes Framework für skalierbare Single-Page-Anwendungen, Enterprise-Webanwendungen und moderne Frontend-Architekturen. In unseren Angular-Schulungen lernen Entwickler, Frontend-Teams, Webentwickler und Softwarearchitekten, wie Angular-Anwendungen mit TypeScript, Komponenten, Services, Routing und reaktiver Programmierung professionell entwickelt werden.
Die Schulungen vermitteln zentrale Themen wie Angular-Grundlagen, fortgeschrittene Angular-Entwicklung, TypeScript, komponentenbasierte Architektur, RxJS, Testing, Standalone Components, Signals und Best Practices für wartbare Webanwendungen. Teilnehmende lernen, Angular-Projekte strukturiert aufzubauen, performante Frontends zu entwickeln und bestehende Anwendungen gezielt weiterzuentwickeln.
Unsere Angular-Seminare können Sie als Offene Schulung oder als individuell angepasstes Firmenseminar buchen. Das Firmenseminar wird auf Ihre Angular-Version, Frontend-Architektur, Entwicklungsprozesse, Toolchain und konkreten Webprojekte zugeschnitten.
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Angular bietet für Front-End-Entwickler viele Vorteile wie Produktivität, Skalierbarkeit, Performance, Konsistenz und Cross-Platform-Unterstützung. Es basiert auf einer Modularen Architektur, die es ermöglicht, Webanwendungen in kleinere, wieder verwendbare Teile zu unterteilen. Zudem hat Angular eine große Community und Unterstützung von Entwicklern und Unternehmen.
Angular wird oft als „Batteries-included“-Framework bezeichnet, da es im Gegensatz zu React fast alle benötigten Funktionen bereits fest integriert hat. Während man bei anderen Bibliotheken viele Zusatzpakete selbst wählen und konfigurieren muss, bietet Angular eine einheitliche, vorgegebene Meinung (Opinionated) zu Architektur und Best Practices. Dies führt dazu, dass Entwickler schneller zwischen verschiedenen Angular-Projekten wechseln können, da die Grundstruktur überall sehr ähnlich ist. Es ist die ideale Wahl für Teams, die Wert auf Standardisierung und eine umfassende Komplettlösung legen.
In den letzten Versionen hat sich Angular massiv weiterentwickelt, um die Programmierung noch einfacher und die Apps noch schneller zu machen. Mit „Signals“ wurde ein neues System eingeführt, das Änderungen in den Daten präziser und mit weniger Rechenaufwand an die Benutzeroberfläche weitergibt. „Standalone Components“ erlauben es zudem, Anwendungen ohne das früher komplexe Modul-System (NgModules) zu bauen, was den Code deutlich übersichtlicher macht. Diese Neuerungen zeigen, dass Angular aktiv modernisiert wird, um mit den neuesten Trends der Webentwicklung Schritt zu halten.
Diese Kombination wurde gewählt, um Entwicklern eine Testumgebung zu bieten, die den echten Browser-Alltag so präzise wie möglich simuliert. Während Jasmine die verständliche Sprache für die Testfälle liefert, sorgt Karma dafür, dass diese Tests automatisiert in verschiedenen Browsern (z. B. Chrome oder Firefox) ausgeführt werden. Diese technologische Verzahnung erlaubt es, plattformspezifische Fehler frühzeitig zu erkennen, bevor sie den Endnutzer erreichen. Angular liefert hierfür bereits vorkonfigurierte Setups mit, sodass ohne hohen Einrichtungsaufwand sofort professionell getestet werden kann.
Während AngularJS auf einem traditionellen Model-View-Controller-Ansatz (MVC) und der Manipulation des Document Object Models (DOM) basiert, setzt das moderne Angular auf eine weitaus performantere, komponentenbasierte Architektur. Technologisch nutzt das aktuelle Framework konsequent TypeScript, was im Gegensatz zum reinen JavaScript von AngularJS eine statische Typisierung und damit eine deutlich geringere Fehleranfälligkeit bietet. Ein wesentlicher Unterschied liegt zudem in der mobilen Unterstützung: Angular wurde von Grund auf für "Mobile First" entwickelt, während AngularJS bei komplexen mobilen Anwendungen oft an Performance-Grenzen stößt. Da die beiden Systeme grundlegend inkompatibel sind, erfordert ein Umstieg meist eine strategische Migration, bietet aber langfristig eine modernere Tooling-Landschaft und bessere Skalierbarkeit.