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Proxmox Schulungen & Inhouse Seminare

Die Proxmox-Seminare von IT-Schulungen.com bieten umfassende Trainings für die Verwaltung von Proxmox VE, einer führenden Open-Source-Plattform für virtualisierte Server und containerisierte Lösungen. Diese Kurse sind ideal für Systemadministratoren und IT-Profis, die ihre Fähigkeiten in der Einrichtung, Verwaltung und Optimierung von Proxmox VE-Umgebungen erweitern möchten. Die Teilnehmer lernen, wie man Hochverfügbarkeit, Cluster-Management und Backup-Strategien effektiv implementiert

Offene Seminare - an vielen Standorten und Online

In unseren offenen Kursen profitieren Sie vom Wissen erfahrener Trainer und dem Austausch mit anderen Teilnehmenden. Unsere Kurse finden regelmäßig in unseren Schulungszentren in Nürnberg, Hamburg, München, Berlin, Köln und an weiteren 20 Standorten sowie online im Virtual Classroom statt.

Inhouse-Schulungen, Firmenseminare und Workshops

Wenn Sie das Seminar für Ihr Team suchen, sind unsere Firmenseminare die perfekte Lösung. Wir können das Seminar in unseren Schulungszentren oder als Inhouseseminar bei Ihnen vor Ort durchführen. Unsere Firmenseminare können wir zudem maßgeschneidert für Ihre Bedürfnisse konzipieren. Damit dies möglich ist, besprechen unsere Experten mit Ihnen im Vorfeld Ihre Anforderungen – unverbindlich und kostenfrei.

Unsere Seminare zu Proxmox:

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Proxmox lernen: Wissenswertes für Einsteiger und Fortgeschrittene!
Was ist Proxmox VE (Virtual Environment) ?

Proxmox VE (Virtual Environment) ist eine Open-Source-Plattform für Virtualisierung und Containerisierung. Sie ermöglicht die Verwaltung von virtuellen Maschinen, KVM-basierten Gastsystemen und LXC-Containern. Mit Proxmox können Benutzer effizient Server-Infrastrukturen verwalten und optimieren, Hochverfügbarkeits-Cluster implementieren, umfassende Netzwerkkonfigurationen durchführen und robuste Backup- und Recovery-Lösungen einrichten. Die Plattform bietet eine webbasierte Management-Schnittstelle und integrierte Tools zur Leistungsüberwachung, wodurch sie besonders benutzerfreundlich ist.

Was sollte ich lernen, um Proxmox effizient einzusetzen?

Um Proxmox VE effizient einzusetzen, sollten Sie folgende Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben:

  • Grundlagen von Linux: Da Proxmox auf Debian basiert, ist ein solides Verständnis von Linux-Befehlen und -Systemverwaltung essenziell.
  • Netzwerktechnik: Kenntnisse in Netzwerkkonfiguration und -management helfen, Proxmox-Umgebungen optimal zu integrieren.
  • Virtualisierungstechnologien: Verstehen Sie Kernkonzepte von KVM (Kernel-based Virtual Machine) und LXC (Linux Containers), die Proxmox für Virtualisierungslösungen nutzt.
  • Datensicherung und -wiederherstellung: Lernen Sie, wie Sie effektive Backup-Strategien implementieren und Disaster Recovery Pläne ausführen.
  • Cluster-Management: Fähigkeiten im Management von Clustern und Hochverfügbarkeitssystemen sind für den Betrieb von Proxmox VE kritisch.
  • Speicherlösungen: Kenntnisse über konfigurierte Speichertechnologien wie SAN, NAS und CEPH sind für die Skalierung und Performance-Optimierung wichtig.

Spezifische Kurse, die Ihnen helfen können, diese Fähigkeiten zu entwickeln, finden Sie bei IT-Schulungen.com in der Seminarkategorie Proxmox.

Was sind KVM (Kernel-based Virtual Machine)?

KVM (Kernel-based Virtual Machine) ist eine Open-Source-Virtualisierungstechnologie, die in den Linux-Kernel integriert ist. KVM ermöglicht es, Linux und andere Betriebssysteme wie Windows als Gastsysteme auf einem Linux-Host zu betreiben. Hier sind einige wichtige Punkte zu KVM:

Grundlegende Eigenschaften

  • Typ-1-Hypervisor:
    KVM ist ein Typ-1-Hypervisor, der direkt auf der Hardware läuft und somit eine hohe Leistung und Effizienz bietet. Im Gegensatz zu Typ-2-Hypervisoren, die auf einem existierenden Betriebssystem laufen, kann KVM die Hardware-Ressourcen direkt kontrollieren.
  • Nutzung von Hardware-Erweiterungen:
    KVM nutzt Prozessorerweiterungen wie Intel VT-x oder AMD-V, die speziell für Virtualisierungsaufgaben entwickelt wurden. Diese Erweiterungen helfen, die Leistung der virtuellen Maschinen (VMs) zu verbessern und sicherzustellen, dass sie isoliert und sicher laufen.
  • Vollständige Isolation und Sicherheit:
    Jede VM ist von den anderen vollständig isoliert, was Sicherheit und Stabilität gewährleistet. Dies ist entscheidend in Umgebungen, in denen viele VMs auf einem einzigen physischen Server laufen.
  • Verwaltung durch libvirt:
    KVM wird häufig in Verbindung mit der libvirt-Bibliothek verwendet, die eine Schnittstelle zur Verwaltung von VMs über verschiedene Virtualisierungstechnologien hinweg bietet. Libvirt bietet Tools zur Verwaltung von VM-Ressourcen, Netzwerkeinstellungen und mehr.

Vorteile von KVM

  • Kostenlos und Open Source:
    Als Teil des Linux-Kernels ist KVM frei verfügbar und unterstützt von einer großen Community. Dies bedeutet auch, dass es regelmäßig aktualisiert und verbessert wird.
  • Hohe Leistung:
    Dank der Nutzung von Hardware-Virtualisierungserweiterungen und der Integration in den Kernel bietet KVM eine der besten Leistungen unter den Virtualisierungslösungen.
  • Flexibilität:
    KVM unterstützt eine Vielzahl von Gastbetriebssystemen und kann so in heterogenen Umgebungen eingesetzt werden.
  • Skalierbarkeit:
    Es unterstützt eine große Anzahl von virtuellen CPUs und Speicherzuteilungen, was es ideal für den Einsatz in großen, ressourcenintensiven Umgebungen macht.

Anwendungsfälle

  • Serverkonsolidierung:
    Mehrere Server können auf weniger physischen Maschinen konsolidiert werden, was Kosten für Hardware, Energie und Wartung spart.
  • Entwicklung und Testing:
    Entwickler können schnell und einfach mehrere Betriebssysteme und Anwendungen in isolierten Umgebungen einrichten und testen.
  • Cloud-Dienste:
    Viele Cloud-Anbieter nutzen KVM, um virtuelle Server anzubieten, da es eine kosteneffiziente und leistungsstarke Lösung ist.
  • Desktop-Virtualisierung:
    KVM kann verwendet werden, um Desktop-Umgebungen für Benutzer virtualisiert bereitzustellen, was die Verwaltung und Sicherheit verbessert.

KVM bleibt eine der führenden Lösungen im Bereich der Server-Virtualisierung und wird von kleinen bis hin zu großen Unternehmensumgebungen eingesetzt, insbesondere wo Open-Source-Lösungen bevorzugt werden. Es bietet eine robuste, skalierbare und kosteneffektive Lösung für die Verwaltung virtueller Infrastrukturen.

Was ist LXC (Linux Containers)?

LXC (Linux Containers) ist eine Virtualisierungsmethode auf Betriebssystemebene, die es ermöglicht, mehrere isolierte Linux-Systeme (Container) auf einem einzigen Linux-Host zu betreiben. LXC ist eine leichtgewichtige Alternative zu traditionellen VM-basierten Virtualisierungstechniken und verwendet die Linux-Kernel-Features wie cgroups und namespaces zur Isolation und Ressourcenverwaltung der Container.

Grundlegende Eigenschaften

  • Isolation durch Namespaces:
    LXC verwendet Linux namespaces, um Prozesse, Netzwerkzugänge, Benutzernamen und andere Systemressourcen zu isolieren. Jeder Container hat seine eigene Ansicht des Systems, inklusive Dateisystem, Netzwerkinterfaces, Prozesslisten etc.
  • Ressourcenverwaltung durch cgroups:
    Control groups (cgroups) ermöglichen es, die Ressourcennutzung (CPU-Zeit, Systemspeicher, Netzwerkbandbreite etc.) für jeden Container zu kontrollieren und zu beschränken. Dies hilft, die Leistung des Host-Systems stabil zu halten.
  • Kompatibilität mit Linux:
    Da LXC direkt auf Linux-Kernel-Features basiert, unterstützt es eine breite Palette von Linux-Distributionen als Gastsysteme.
  • Sicherheit:
    Obwohl Container generell als weniger isoliert als virtuelle Maschinen gelten (da der Kernel zwischen den Containern geteilt wird), bietet LXC durch den Einsatz von Security-Enhanced Linux (SELinux) und AppArmor Möglichkeiten zur Sicherheitsverstärkung.

Vorteile von LXC

  • Effizienz und Geschwindigkeit:
    Container starten fast augenblicklich und verbrauchen deutlich weniger Ressourcen als virtuelle Maschinen, da sie keinen eigenen Kernel oder keine eigene Hardwareemulation benötigen.
  • Dichte und Skalierbarkeit:
    Auf einem einzigen Host-System können deutlich mehr Container als virtuelle Maschinen betrieben werden, was die Ressourcennutzung optimiert und die Skalierbarkeit verbessert.
  • Einfache Verwaltung:
    Mit Werkzeugen wie LXD, einer weiterentwickelten Container-Management-Lösung basierend auf LXC, können Container einfach erstellt, verwaltet und skaliert werden.
  • Portabilität:
    Container können leicht zwischen Hosts verschoben werden, was Entwicklungs- und Produktionsprozesse vereinfacht.

Anwendungsfälle

  • Entwicklungs- und Testumgebungen:
    Entwickler können leicht reproduzierbare Umgebungen erstellen, die sich nahtlos von Entwicklungstests bis zum Produktionsbetrieb skalieren lassen.
  • Anwendungsisolation:
    Anwendungen mit unterschiedlichen Abhängigkeiten oder Versionen können in separaten Containern betrieben werden, ohne dass Konflikte auftreten.
  • Microservices-Architekturen:
    LXC eignet sich hervorragend für Microservices, da es das schnelle, isolierte Deployment von Anwendungskomponenten auf einem einzigen Host ermöglicht.
  • Host Consolidation:
    Mehrere Serveranwendungen können auf einem einzigen physischen Server als separate Container laufen, was die Hardwareauslastung verbessert und Kosten senkt.

LXC bleibt eine populäre Wahl für viele Anwendungsfälle, insbesondere in Umgebungen, wo die Übertragbarkeit und Effizienz von Containern gegenüber der strengeren Isolation von VMs bevorzugt wird. Mit der zunehmenden Beliebtheit von Kubernetes und anderen container-orientierten Management-Systemen, die ebenfalls auf Linux-Containertechnologien aufbauen, bleibt LXC ein wichtiger Baustein in der modernen Software-Infrastruktur.

Weitere Fragen?
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Jean-Pierre Kroiss
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