
Roland Mladenovic
Seminarberater/-in
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Big Data steht heute hinter der treibenden Kraft für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit: Moderne Plattformen setzen auf Cloud‑Technologien, Event‑Driven‑Architectures, Streaming und Analytics. Hierauf basieren präzise unternehmerische Entscheidungen und innovative Geschäftsmodelle. Unsere Big Data Trainings vermitteln nicht nur Theorie, sondern zeigen anhand realer Szenarien, wie Sie diese Technologien nutzbar machen.
Big Data steht heute nicht mehr nur für große Datenmengen, sondern für die Fähigkeit, Daten skalierbar, flexibel und in Echtzeit zu nutzen. Moderne Big-Data-Plattformen verbinden Cloud-Technologien, Event-Driven Architectures, Streaming und Analytics. Sie unterstützen so schnelle Entscheidungs-Prozesse und die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle.
Moderne Big-Data-Architekturen kombinieren Data Lakes, Data Warehouses und Lakehouse-Konzepte. Sie verarbeiten strukturierte und unstrukturierte Daten skalierbar, zuverlässig und governance-konform in einem System. Ergänzt durch automatisierte Datenpipelines und Realtime-Analytics entstehen durchgängige Datenflüsse – von der Erfassung über die Verarbeitung bis zur sofortigen Nutzung für KI-Anwendungen, Streaming-Use-Cases und interaktive Dashboards.
Kein Datenbanktyp ist perfekt – deshalb setzen moderne Systeme auf Polyglot Persistence: mehrere Datenbanken, jede optimiert für bestimmte Anforderungen. Unsere Big Data Schulungen zeigen, wie Sie relationale, dokumenten‑, Graph‑ und In‑Memory‑Datenbanken kombinieren und so Skalierbarkeit und Performance maximieren.
Ob IT‑Architekt, Data Engineer, Analyst oder Entwickler – unsere Big Data Weiterbildung richtet sich an alle, die Big‑Data‑ und Streaming‑Technologien professionell einsetzen. Sie profitieren von technologieoffenen, praxisnahen Inhalten: von den Grundlagen bis zu spezialisierten Themen. Wählen Sie unter unseren Big Data Schulungen und bauen Sie Ihr Fachwissen gezielt aus.
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In einer Big Data Weiterbildung erwerben Sie technische und konzeptionelle Fähigkeiten. Die folgenden Themenbereiche bilden dafür die fachliche Grundlage.
Grundlegende Big Data-Konzepte:
Datenverarbeitungs-Frameworks:
Big Data-Ökosystem:
Speicherung und Datenmodellierung:
Datenintegration und -verarbeitung:
Maschinelles Lernen:
Big Data in der Cloud:
Optimierung und Performance:
Sicherheit und Governance:
Programmierkenntnisse:
In Big-Data-Systemen werden Daten in der Regel in verteilten Dateisystemen wie Hadoop Distributed File System (HDFS) oder Apache Cassandra gespeichert. Diese Systeme sind darauf ausgelegt, große Datenmengen auf mehrere Knoten oder Server zu verteilen, um die Verarbeitung und Analyse zu beschleunigen. Für die Verarbeitung und Analyse von Big Data werden oft spezielle Frameworks und Tools wie Apache Spark, Apache Flink oder Apache Kafka verwendet, die für die parallele Verarbeitung auf verteilten Systemen optimiert sind.
Diese Tools ermöglichen die Verarbeitung von Daten in Echtzeit und bieten erweiterte Analysefunktionen wie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz. Zur Verwaltung und Steuerung dieser Systeme werden oft spezielle Plattformen wie Apache Ambari oder Cloudera Manager verwendet, die eine zentrale Verwaltung und Überwachung der Big-Data-Systeme ermöglichen.
Apache Spark ist ein einheitliches Framework für Data Engineering, Data Science und Machine Learning. Es bietet eine schnelle, skalierbare und einfach zu bedienende Engine, die sowohl Batch‑ als auch Streaming‑Verarbeitung unterstützt und mit Python, SQL, Scala, Java oder R verwendet werden kann.
Databricks baut auf Spark auf und liefert eine kommerzielle Lakehouse‑Plattform, die die Vorteile von Data Lakes und Data Warehouses kombiniert. In unseren spezialisierten Seminaren zu Apache Spark und Databricks erfahren Sie, wie Sie skalierbare Datenverarbeitungsjobs entwickeln, Machine‑Learning‑Workloads ausführen und Lakehouse‑Architekturen effizient betreiben.
Im Big-Data-Umfeld bezeichnet Polyglot den gezielten Einsatz mehrerer Datenbank- und Verarbeitungstechnologien innerhalb einer Architektur; denn unterschiedliche Workloads – etwa Streaming, Analytics, Suche oder Transaktionsverarbeitung – haben sehr unterschiedliche Anforderungen an Performance, Skalierung und Datenmodelle.
So werden z. B. relationale Datenbanken für strukturierte Daten, NoSQL-Systeme für hohe Schreiblasten und Graphdatenbanken für Beziehungsanalysen kombiniert. Polyglot-Architekturen erhöhen die fachliche Passgenauigkeit und Performance, erfordern aber saubere Integration, Governance und ein gutes Architekturdesign. In Big-Data- und Lakehouse-Setups ist Polyglot daher eher der Normalfall als die Ausnahme. Finden Sie hierzu unsere Seminare zu Polyglot Persistence & Lakehouse: NoSQL, Data Lakes, CQRS und Moderne Datenarchitekturen mit Cloud NoSQL & Polyglot Persistence.
Gerne stehe ich Ihnen für Fragen zur Verfügung.