19.10.2026 | Virtual Classroom (online)
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Unsere Red Hat Schulungen bieten eine fundierte und praxisnahe Ausbildung für IT-Fachkräfte, die mit Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und weiteren Red Hat-Technologien arbeiten. Die Trainings richten sich an Administrator:innen, Entwickler:innen, DevOps-Teams und Systemingenieur:innen, die ihre Kenntnisse vertiefen oder sich auf eine Red Hat-Zertifizierung vorbereiten möchten.
Im Fokus stehen zentrale Themen wie Linux-Systemadministration, Netzwerkkonfiguration, Sicherheit, Automatisierung mit Ansible sowie die Verwaltung containerisierter Anwendungen mit Red Hat OpenShift. Alle Kurse basieren auf den offiziellen Lehrplänen von Red Hat und vermitteln praxisrelevantes Know-how anhand realitätsnaher Übungen.
Unsere offenen Red Hat-Kurse finden regelmäßig an zahlreichen Standorten in Deutschland oder im Virtual Classroom statt. Für Unternehmen bieten wir zudem maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen und Workshops, abgestimmt auf individuelle Anforderungen und Umgebungen.
Bereiten Sie sich mit IT-Schulungen.com gezielt auf Ihre Red Hat-Zertifizierung vor – mit offiziellen Kursmaterialien, praxisnahen Labs und erfahrenen Trainer:innen.
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RHEL ist mehr als nur eine Distribution; es ist eine zertifizierte Plattform für Stabilität und Sicherheit. Der Fokus liegt auf dem Enterprise Lifecycle – Unternehmen erhalten über Jahre hinweg konsistente Updates und Support. In den Administration-Grundlagen (RH124/RH134) lernen Sie, wie man dieses System so aufsetzt und härtet, dass es als verlässliches Fundament für Datenbanken, SAP-Umgebungen oder Web-Cluster dient. Es ist das Betriebssystem, dem die Fortune-500-Unternehmen vertrauen.
Während sich das klassische Linux-Management um einzelne Hosts kümmert, ist OpenShift eine Enterprise-Kubernetes-Plattform für die Orchestrierung von tausenden Containern. In den Kursen lernen Administratoren, wie man einen Produktions-Cluster so konfiguriert, dass er sich selbst heilt und skaliert. Entwickler nutzen OpenShift hingegen als Turbo-Motor, um Applikationen mittels Podman und CI/CD-Pipelines blitzschnell vom Code in den Betrieb zu bringen.
Standard-Einstellungen sind selten optimal für Hochlast-Szenarien. Beim Performance Tuning lernen Profis, tief in den Linux-Kernel zu schauen: Speicherverwaltung, CPU-Scheduling und Netzwerk-Durchsatz werden präzise auf die jeweilige Last (physisch, virtuell oder Cloud) abgestimmt. Wer diese Disziplin beherrscht, kann Hardware-Ressourcen effizienter nutzen, was bei großen Cloud-Instanzen direkt zu massiven Kosteneinsparungen führt.
In hybriden Umgebungen ist Identitätsmanagement die größte Herausforderung. Red Hat bietet mit Identity Management (IdM) eine Lösung, die sich tief mit Microsoft Active Directory verzahnen lässt. Das Ziel ist „Single Sign-On“ (SSO) über die gesamte Linux- und Windows-Flotte hinweg. Administratoren lernen, wie sie zentrale Sicherheitsrichtlinien durchsetzen, ohne die Benutzerfreundlichkeit für die Mitarbeiter zu beeinträchtigen.
Cyber-Angriffe zielen oft auf Schwachstellen in der Konfiguration ab. Modernes Hardening geht weit über eine Firewall hinaus: Es nutzt Werkzeuge wie SELinux (Security-Enhanced Linux), um Prozesse voneinander zu isolieren. Selbst wenn ein Dienst kompromittiert wird, verhindert das System, dass der Angreifer auf andere Teile des Servers oder des Netzwerks zugreifen kann. Es ist das Prinzip der „Defense in Depth“ direkt im Kern des Betriebssystems.
Gerne stehe ich Ihnen für Fragen zur Verfügung.