Unser Wissensblog für Sie!
In unserem Wissensblog informieren wir Sie zu Wissenswertes aus den Bereichen IT-Schulung, Coding Bootcamps, Weiterbildung und Zertifizierung. Wir wollen Ihnen dabei helfen, sich in der sich ständig verändernden IT-Welt zurechtzufinden und Ihre Karriere voranzutreiben.Unsere Blogbeiträge bieten Ihnen einen Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen sowie Hintergrundinformationen zu verschiedenen IT-Themen. Wir stellen Ihnen auch neue Schulungsangebote und Coding Bootcamps vor und informieren Sie über aktuelle Zertifizierungen.
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Kaum ein KI-Tool hat die Softwareentwicklung in den letzten Monaten so verändert wie Claude Code. Statt einzelne Codezeilen per Chat zu generieren, arbeitet das Tool direkt im Terminal, in der IDE oder auf dem Desktop – liest Codebasen, kann Befehle ausführen, Dateien bearbeiten und, je nach Aufgabe und erteilter Freigabe, größere Entwicklungsschritte weitgehend eigenständig übernehmen.
Cloud oder On-Premise? Für viele mittelständische Unternehmen greift diese klassische ERP-Frage zu kurz. Der Beitrag zeigt, wie eine decoupled Architecture bestehende ERP-Systeme schrittweise modernisiert, moderne Portale, Workflows und KI-Services ermöglicht und zugleich Datensouveränität sowie Investitionsschutz wahrt.
Eine nachvollziehbare Make-or-Buy-Entscheidung vergleicht Eigenentwicklung, Fremdbezug und hybride Lösungen anhand einheitlicher Kriterien. Neben Kosten zählen strategische Bedeutung, Time-to-Market, Know-how, Security, Integration, Skalierbarkeit und Exit-Fähigkeit. Das Ergebnis sollte nicht nur eine Punktzahl, sondern eine dokumentierte und überprüfbare Entscheidung sein.
Wiederkehrende Incidents, lange Wartezeiten und häufige Eskalationen sind selten nur ein Toolproblem. Meist fehlen klare Wertströme, belastbare Ursachenanalysen, zugängliches Wissen und eine kontinuierliche Verbesserung. ITIL® 5 verbindet Incident Management, Problem Management, Service Desk, Monitoring und Governance zu einem durchgängigen Ansatz für stabilere digitale Services.
Ein Technology Radar schafft Transparenz darüber, welche Frameworks, Plattformen und Werkzeuge eine Organisation einsetzen, erproben, beobachten oder vermeiden möchte. Richtig eingeführt unterstützt er Technologieauswahl, Architektur-Governance und Wissensaustausch, ohne Entwicklungsteams durch starre Freigabelisten auszubremsen.
SAP HANA ist selbst eine relationale Datenbank, unterscheidet sich jedoch in ihrer technischen Ausrichtung deutlich von vielen klassischen Datenbanksystemen. Die Plattform verarbeitet Daten primär im Arbeitsspeicher, nutzt überwiegend spaltenorientierte Tabellen und verbindet operative Transaktionen mit Analysen. Das kann SAP-Szenarien vereinfachen, erfordert aber spezielles Sizing, Know-how und Betriebsprozesse.
Product Owner müssen keine Softwarearchitekt:innen werden. Sie sollten jedoch technische Optionen, Risiken und Folgekosten so weit verstehen, dass sie Plattform- und Architekturentscheidungen mit Produktzielen, Nutzerbedürfnissen und Wirtschaftlichkeit verbinden können. Ein strukturierter Qualifizierungspfad kombiniert Architekturgrundlagen, Entscheidungsframeworks, praktische Reviews und begleitetes Lernen im realen IT-Projekt.
Kubernetes verspricht standardisierte Deployments, automatisierte Skalierung und stabilere Betriebsprozesse. Die Plattform bietet gegenüber manuellen Serverinstallationen, virtuellen Maschinen und skriptbasierten Bereitstellungen erhebliche Vorteile – vorausgesetzt, Anwendungen, Organisation und Betrieb passen zum gewählten Plattformmodell.
Eine skalierbare OpenSearch-Plattform kombiniert verteilte Volltextsuche, Log- und Metrikanalyse sowie Visualisierung. Entscheidend sind ein belastbares Datenmodell, kontrollierte Shard-Strukturen, automatisierte Datenpipelines und ein Betriebskonzept, das Sicherheit, Kosten und Wachstum gemeinsam berücksichtigt.
Microsoft Fabric bündelt Datenintegration, Speicherung, Verarbeitung, Echtzeitanalyse und Business Intelligence auf einer gemeinsamen Plattform. Eine skalierbare zentrale Datenarchitektur mit Microsoft Fabric entsteht jedoch nicht allein durch die Einführung von OneLake. Entscheidend sind klare Datenzonen, domänenorientierte Verantwortlichkeiten, automatisierte Bereitstellung und eine durchgängige Governance.



