Eine skalierbare Test- und Prüfplattform mit LabVIEW verbindet Messgeräte, Prüfabläufe, Datenhaltung und Betrieb in einer modularen Architektur. Entscheidend ist nicht ein einzelnes VI, sondern die klare Trennung von Hardwarezugriff, Testlogik, Orchestrierung und Ergebnisverarbeitung.
Ausgangssituation & Zielbild
Viele Prüfstände entstehen zunächst als Einzellösung. Mit weiteren Varianten, Standorten und Geräten wachsen jedoch Wartungsaufwand und Abhängigkeiten. Eine skalierbare Test- und Prüfplattform mit LabVIEW ist eine wiederverwendbare Software- und Betriebsarchitektur, über die unterschiedliche Prüflinge, Instrumente und Testsequenzen standardisiert ausgeführt werden.
Skalierbarkeit entsteht durch austauschbare Module, stabile Schnittstellen und automatisierbare Bereitstellung – nicht allein durch leistungsfähigere Hardware.
Anforderungen & Entscheidungskriterien
Vor der Implementierung sollten Teams Durchsatz, Parallelität, Echtzeitanforderungen, Messgenauigkeit und erwartete Varianten definieren. Hinzu kommen Security, Datenschutz, Auditierbarkeit, Rollenmodelle, Kosten und Know-how. In Enterprise-Umgebungen und im Behördenumfeld sind zudem nachvollziehbare Änderungen, reproduzierbare Builds, signierte Pakete und langfristiger Betrieb wichtig. Cloud, On-Premises oder Hybrid richten sich nach Datenklassifizierung, Latenz und Integrationsvorgaben.
Mögliche Zielarchitektur
LabVIEW implementiert Mess-, Steuerungs- und Hardwaremodule. Ein Queued Message Handler oder Actor Framework eignet sich für parallele, ereignisgesteuerte Anwendungen. Bei vielen Sequenzen, Varianten und Stationen kann TestStand die Orchestrierung, Parallelisierung und Protokollierung übernehmen.
[Operator/MES] -> [Orchestrierung] |-> [Testmodule] ->
[DAQmx/VISA/OPC UA] -> [Prüfling] |-> [Ergebnisse] -> [TDMS/SQL/API] -> [QMS/Analytics]
Hardwareadapter kapseln konkrete Geräte. Testmodule arbeiten gegen definierte Interfaces und bleiben dadurch simulierbar. Monitoring, Konfiguration und Softwareverteilung können zentral oder standortbezogen betrieben werden.
Technologie-Stack & Alternativen
| Ebene | Geeignete Option | Alternative | Entscheidungskriterium |
| Anwendungsarchitektur |
QMH oder Actor Framework |
Zustandsmaschine |
Parallelität und Komplexität |
| Orchestrierung |
LabVIEW |
TestStand |
Anzahl der Sequenzen und Stationen |
| Hardwarezugriff |
NI-DAQmx, VISA |
IVI, OPC UA, Hersteller-SDK |
Gerätevielfalt und Portabilität |
| Daten und Betrieb |
TDMS, SQL, Git, CI/CD |
Parquet, SystemLink |
Analysebedarf und zentrale Governance |
Entscheidungsregel: Für wenige kompakte Prüfstände genügt häufig LabVIEW. Eine stationsübergreifende Plattform profitiert von Testmanagement, zentralem Deployment und einheitlicher Ergebnisverwaltung.
Schulungen & Weiterbildungsempfehlungen
Wenn Sie dieses Szenario in der Praxis gezielt umsetzen möchten, empfehlen wir Ihnen unsere Trainings bei www.IT-Schulungen.com. Wir bieten sowohl offene Schulungen in unseren Schulungszentren oder online als auch maßgeschneiderte Firmenseminare mit individuell abgestimmten Inhalten und Terminen. Ausgewählte Seminare zu diesem Thema sind u. a.:
- LabVIEW Grundlagen der Programmierung – 2 Tage: Vermittelt Datenflussprogrammierung, VIs, Kontrollstrukturen, Datentypen und grundlegendes Error Handling.
- LabVIEW Programmierung Aufbaukurs 1 - 3 Tage: Behandelt Ereignissteuerung, Zustandsmaschinen, modulare SubVIs, Tests und ausführbare Builds.
- LabVIEW Programmierung Aufbaukurs 2 - 3 Tage: Vertieft parallele Verarbeitung, Profiling, Speicherverwaltung, objektorientiertes Design, Git und VI-Bibliotheken.
- LabVIEW Datenerfassung für Messtechniker – 2 Tage: Fokussiert DAQmx, VISA, SCPI, TDMS, Gerätekommunikation, Visualisierung und Messberichte.
Nutzen und Herausforderungen
Die Plattform verkürzt die Umsetzung neuer Prüfvarianten, verbessert Wiederverwendung und schafft vergleichbare Ergebnisse. Risiken entstehen durch unkontrollierte Abhängigkeiten, uneinheitliche Treiberversionen, fehlende Testdaten-Governance und zu komplexe Frameworks. Auch Lizenzierung, Hardwarelebenszyklen und Verantwortlichkeiten müssen früh geklärt werden.
Best Practices
Trennen Sie Benutzeroberfläche, Testlogik und Treiber. Nutzen Sie Typdefinitionen, eindeutige Fehlerketten und versionierte Konfigurationen. Automatisieren Sie Unit-, Integrations- und Hardware-in-the-Loop-Tests. Dokumentieren Sie Schnittstellen, Kalibrierung und Freigaben. Monitoring sollte Stationszustand, Laufzeiten, Fehlerraten und Datenqualität erfassen. Weiterbildung gehört zur Betriebsstrategie, nicht nur zur Projektinitialisierung.
Eine skalierbare Test- und Prüfplattform mit LabVIEW benötigt eine kontextabhängige Kombination aus modularer Softwarearchitektur, geeigneter Hardwareabstraktion, Governance und automatisiertem Betrieb. www.IT-Schulungen.com unterstützt Teams dabei sachlich mit Weiterbildung, Firmenseminaren und projekterfahrenen Experten für konkrete IT- und Prüfvorhaben.
LABVIEW-WEITERBILDUNG UND KOMPETENZAUFBAU
Welche Weiterbildung hilft bei der Umsetzung einer LabVIEW-Einführung?
Eine erfolgreiche LabVIEW-Einführung erfordert Kompetenzen in mehreren Bereichen. Dazu gehören die grafische und datenflussorientierte Programmierung, die Entwicklung virtueller Instrumente, die Integration von Messgeräten, Datenerfassung und Fehlerbehandlung sowie Softwaredesign, Deployment, Versionsverwaltung und Zusammenarbeit im Entwicklungsteam.
Ein sinnvoller LabVIEW-Lernpfad beginnt mit den Grundlagen der Entwicklungsumgebung und der Datenflussprogrammierung. Für Mess-, Prüf- und Automatisierungsvorhaben folgt die gerätenahe Datenerfassung. Aufbaukurse vertiefen anschließend Ereignissteuerung, Zustandsmaschinen, Fehlermanagement, Softwaredesign, Performance, objektorientierte Entwicklung und Teamarbeit.
Vier Schulungen für einen vollständigen LabVIEW-Lernpfad
Die folgenden Trainings behandeln unterschiedliche Aufgaben innerhalb einer LabVIEW-Einführung. Sie können einzeln besucht oder als aufeinander abgestimmte Weiterbildung für Entwicklungs-, Mess-, Prüf-, Automatisierungs- und Architekturteams kombiniert werden.
Grundlagen 2 Tage
Diese Schulung vermittelt den Einstieg in die grafische, datenflussorientierte Programmiersprache G. Die Teilnehmenden lernen, virtuelle Instrumente aufzubauen, Bedienoberflächen zu erstellen und LabVIEW-Anwendungen strukturiert zu entwickeln.
Zentrale Themen:
- LabVIEW-Entwicklungsumgebung und Project Explorer
- Front Panel und Blockdiagramm
- Datenflussorientierte Programmierung
- Arrays, Cluster und Typdefinitionen
- Property Nodes, Invoke Nodes und Referenzen
- Erstellung und Verwendung von SubVIs
- Schleifen, Case- und Ereignisstrukturen
- Grundlegendes Error Handling
Empfohlen für: Programmierer:innen, Messtechniker:innen, Hardwareentwickler:innen und technische Fachkräfte, die erstmals mit LabVIEW arbeiten oder bestehende Anwendungen nachvollziehen und warten sollen.
Messdatenerfassung 2 Tage
Der Schwerpunkt dieser Schulung liegt auf der Entwicklung und Implementierung praktischer Mess- und Automatisierungslösungen. Die Teilnehmenden lernen, Geräte anzubinden, Daten zu erfassen, zu speichern und zu visualisieren.
Zentrale Themen:
- NI Measurement & Automation Explorer
- VISA-, DAQmx- und LabVIEW-Treiberbibliotheken
- Geräteansteuerung über SCPI
- Durchgängige Datenflussarchitektur
- Fehlerbehandlung bei der Messdatenerfassung
- Speicherung von Messdaten mit TDMS
- Visualisierung und Remote-Steuerung
- Erstellung von Messberichten
Empfohlen für: Messtechniker:innen, Laboringenieur:innen, Prüfstandsverantwortliche, Techniker:innen und Entwickler:innen, die Sensoren, Messgeräte oder technische Schnittstellen integrieren.
Anwendungsentwicklung 3 Tage
Diese Schulung unterstützt den Übergang von einfachen VIs zu strukturierten, robusten und bereitstellbaren Anwendungen. Im Mittelpunkt stehen Datenstrukturierung, Ereignissteuerung, Zustandsmaschinen, Fehlermanagement und Modultests.
Zentrale Themen:
- Datenstrukturierung mit Clustern
- Ereignissteuerung mit User Events
- Entwicklung einfacher Zustandsmaschinen
- Robustes Fehlermanagement
- Möglichkeiten des Modultests
- Strukturierung und Gestaltung von SubVIs
- Dynamische Einbindung von SubVI-Frontpanels
- Build-Spezifikationen für EXE-Dateien und Installer
Empfohlen für: LabVIEW-Entwickler:innen mit Grundlagenkenntnissen, Verantwortliche für produktive Anwendungen und Teams, die wartbare Softwaremodule und standardisierte Deployments benötigen.
Architektur & Teamarbeit 3 Tage
Im Mittelpunkt stehen fortgeschrittene Programmiertechniken, Softwaredesign, Performance und die gemeinsame Entwicklung komplexer LabVIEW-Anwendungen. Der Kurs richtet sich an erfahrene LabVIEW-Programmierer:innen.
Zentrale Themen:
- LabVIEW-Programmdesign
- Erweiterte State Machines
- VI-Profiling und Speicherverwaltung
- Nutzung paralleler Threads
- Objektorientiertes Design in LabVIEW
- Codierungsrichtlinien und VI-Bibliotheken
- LabVIEW-Entwicklung im Team
- Git und VI Package Manager
Empfohlen für: erfahrene LabVIEW-Programmierer:innen, Lead Developer, Softwarearchitekt:innen und Teams, die größere, parallele oder langfristig wartbare Anwendungen entwickeln.
Welche LabVIEW-Schulung passt zu welcher Aufgabe?
| Aufgabe oder Lernziel | Besonders geeignete Schulung | Erwarteter Nutzen |
| LabVIEW kennenlernen und einen ersten Proof of Concept entwickeln |
LabVIEW Grundlagen der Programmierung |
Grundverständnis der Entwicklungsumgebung, des Datenflussprinzips und des Aufbaus virtueller Instrumente |
| Vorhandene VIs verstehen, warten und erweitern |
LabVIEW Grundlagen der Programmierung |
Sicherer Umgang mit Blockdiagrammen, Kontrollstrukturen, Datentypen, SubVIs und Fehlerketten |
| Messgeräte, Sensoren oder DAQ-Hardware anbinden |
LabVIEW Datenerfassung für Messtechniker |
Praxiswissen zu NI-MAX, VISA, DAQmx, SCPI, Gerätetreibern und technischer Kommunikation |
| Messdaten erfassen, speichern und visualisieren |
LabVIEW Datenerfassung für Messtechniker |
Durchgängige Datenflüsse, TDMS-Speicherung, Visualisierung und Erstellung technischer Messberichte |
| Eine robuste und modular aufgebaute Anwendung entwickeln |
LabVIEW Programmierung Aufbaukurs 1 |
Strukturierte Ereignisverarbeitung, Zustandsmaschinen, Fehlermanagement und testbare Softwaremodule |
| LabVIEW-Anwendungen als EXE und Installer bereitstellen |
LabVIEW Programmierung Aufbaukurs 1 |
Nachvollziehbare Build-Spezifikationen und kontrollierte Bereitstellung produktiver Anwendungen |
| Komplexe oder parallele Anwendungen optimieren |
LabVIEW Programmierung Aufbaukurs 2 |
Kenntnisse zu erweiterten State Machines, Parallelität, Profiling und Speicherverwaltung |
| LabVIEW im Entwicklungsteam standardisieren |
LabVIEW Programmierung Aufbaukurs 2 |
Gemeinsame Codierungsrichtlinien, strukturierte Bibliotheken, Git-Integration und Paketverwaltung |
| Eine skalierbare Test- und Prüfplattform einführen |
Kombination aus Grundlagen, Datenerfassung und Aufbaukursen |
Gemeinsames Kompetenzmodell für Hardwareintegration, Anwendungsarchitektur, Deployment und langfristige Wartung |
Empfohlene Reihenfolge der LabVIEW-Schulungen
Die konkrete Reihenfolge sollte an Rollen, Vorkenntnisse und das geplante Einführungsszenario angepasst werden. Für Organisationen, die einen vollständigen LabVIEW-Lernpfad aufbauen möchten, bietet sich eine Gliederung in drei Qualifizierungsstufen an.
1
Grundlagen schaffen
LabVIEW Grundlagen der Programmierung vermittelt ein gemeinsames Verständnis für Entwicklungsumgebung, Datenfluss, virtuelle Instrumente, Datentypen, SubVIs, Kontrollstrukturen und Fehlerbehandlung.
2
Praxisanwendung vertiefen
LabVIEW Datenerfassung für Messtechniker vertieft die Anbindung von Hardware und Messgeräten. LabVIEW Programmierung Aufbaukurs 1 vermittelt die Strukturierung robuster, ereignisgesteuerter und bereitstellbarer Anwendungen.
3
Architektur und Teamarbeit
LabVIEW Programmierung Aufbaukurs 2 ergänzt den Lernpfad um fortgeschrittenes Programmdesign, Parallelisierung, Performance, objektorientierte Konzepte, Bibliotheksstrukturen, Git und Paketmanagement.
Empfehlung für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Behörden
In einem realen LabVIEW-Einführungsprojekt benötigen die beteiligten Rollen unterschiedliche fachliche Schwerpunkte. Ein rollenbasierter Weiterbildungsplan ist deshalb meist wirkungsvoller als ein einheitliches Training für das gesamte Team.
- LabVIEW-Einsteiger:innen und Anwendungsentwickler:innen sollten mit „LabVIEW Grundlagen der Programmierung“ beginnen und danach den Aufbaukurs 1 besuchen.
- Mess-, Prüf- und Laborteams benötigen die Grundlagen sowie insbesondere „LabVIEW Datenerfassung für Messtechniker“.
- Lead Developer und Softwarearchitekt:innen profitieren besonders von den beiden Aufbaukursen, um Architektur-, Performance- und Teamstandards festzulegen.
- Hardwareentwickler:innen und Integrationsverantwortliche sollten Grundlagenwissen mit gerätenaher Datenerfassung und Schnittstellenkompetenz kombinieren.
- Projektleiter:innen und IT-Entscheider:innen benötigen ein grundlegendes Verständnis von Kompetenzbedarf, Hardwareabhängigkeiten, Softwarearchitektur, Deployment und langfristigem Wartungsaufwand.
Weiterbildung mit einem Proof of Concept verbinden
Der größte Lernerfolg entsteht, wenn die Weiterbildung mit einem klar abgegrenzten Pilotvorhaben verbunden wird. Das Team kann beispielsweise einen Messplatz, einen automatisierten Prüfschritt oder die Anbindung eines konkreten Instruments umsetzen.
1. Anwendungsfall
Einen fachlich relevanten, aber technisch überschaubaren Mess- oder Prüfvorgang auswählen.
2. Projektstandard
Projektstruktur, Benennung, Fehlerbehandlung, Logging und Schnittstellenkonventionen definieren.
3. Umsetzung
Messgerät oder Simulation anbinden, Testlogik entwickeln und Ergebnisse strukturiert speichern.
4. Review
Architektur, Wartbarkeit, Bedienbarkeit, Performance und Wiederverwendbarkeit gemeinsam bewerten.
Organisatorische Maßnahmen neben der Schulung
Schulungen schaffen das notwendige Fachwissen. Für eine nachhaltige LabVIEW-Einführung muss dieses Wissen zusätzlich durch technische und organisatorische Standards abgesichert werden.
- Verbindliche Coding- und Namenskonventionen definieren
- Projektvorlagen und wiederverwendbare SubVIs bereitstellen
- Eine einheitliche Fehlerbehandlung und Protokollierung etablieren
- Hardwarezugriff und Testlogik klar voneinander trennen
- Git, Review-Prozesse und Freigaberegeln einführen
- Builds, Installer und eingesetzte Treiberversionen dokumentieren
- Test-, Simulations- und Abnahmestrategien festlegen
- Interne Multiplikator:innen für Wissenstransfer und Support aufbauen
Offene Schulung oder individuelles Firmenseminar?
Offene Schulungen eignen sich für einzelne Fachkräfte mit klar definierten Lernzielen. Bei größeren Projektteams, einer bestehenden Gerätelandschaft oder besonderen Anforderungen an Prüfstände und Automatisierung kann ein maßgeschneidertes Firmenseminar den direkten Transfer in das eigene LabVIEW-Projekt unterstützen.
Die Inhalte können beispielsweise auf vorhandene Messgeräte, DAQ-Hardware, RS232-, GPIB- oder Ethernet-Schnittstellen, interne Entwicklungsrichtlinien, bestehende VIs, konkrete Prüfabläufe und Anforderungen an Deployment, Dokumentation und Betrieb abgestimmt werden.
Zusammenfassung
Welche Weiterbildung bei einer LabVIEW-Einführung hilft, hängt von Rolle, Projektphase und technischer Aufgabenstellung ab. „LabVIEW Grundlagen der Programmierung“ schafft das Fundament für die grafische und datenflussorientierte Entwicklung. „LabVIEW Datenerfassung für Messtechniker“ vermittelt Praxiswissen für Gerätekommunikation, Messdatenerfassung, Speicherung und Visualisierung. „LabVIEW Programmierung Aufbaukurs 1“ unterstützt die Entwicklung strukturierter, robuster und bereitstellbarer Anwendungen. „LabVIEW Programmierung Aufbaukurs 2“ ergänzt den Lernpfad um fortgeschrittenes Softwaredesign, Parallelisierung, Performance, objektorientierte Entwicklung, Git und Teamarbeit.
www.IT-Schulungen.com bietet diese Themen als offene Schulungen sowie als individuell anpassbare Firmenseminare für Entwicklungs-, Mess-, Prüf-, Labor-, Automatisierungs- und Architekturteams an.
Autor
Florian Deinhard
Artikel erstellt: 03.08.2026
Artikel aktualisiert: 03.08.2026
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