
Roland Mladenovic
Seminarberater/-in
Telefon: 0911-65008-222
Email: info@it-schulungen.com
Unsere Schulungen vermitteln das Know-how, um KI-Agenten zu entwickeln, Workflows zu automatisieren und Technologien wie LangChain, LangGraph, n8n oder Claude Code produktiv einzusetzen.
KI-Agenten erweitern generative KI zu Systemen, die Aufgaben planen, Tools verwenden, Workflows ausführen und Ergebnisse schrittweise verbessern können. In unseren KI-Agenten-Schulungen lernen Entwickler, IT-Teams, Prozessverantwortliche, Fachbereiche, Entscheider und KI-Verantwortliche, wie Agentic AI für Geschäftsprozesse, Workflow-Automation, Softwareentwicklung, Support, Marketing, Vertrieb, E-Commerce und Wissensarbeit sicher eingesetzt wird.
Die Schulungen vermitteln praxisnah zentrale Themen wie KI-Workflow-Automation, Multi-Agent-Workflows, Agent Orchestration, Prompt Engineering, Human-in-the-Loop, Guardrails, LangChain, LangGraph, Model Context Protocol, n8n, Claude Code, Cursor, Codex, API-Integration, KI-Sicherheitsarchitektur und Governance. Teilnehmende lernen, KI-Agenten zu konzipieren, in bestehende Systeme zu integrieren, Risiken zu bewerten und produktionsreife Automatisierungslösungen im Unternehmen umzusetzen.
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Ob Fachbereich, Softwareentwicklung oder IT – finden Sie die passende Weiterbildung für Ihre Automatisierungsziele.
Unsere Seminare zu KI-Agenten und Agentic AI können Sie als Offene Schulung mit festen Terminen, an vielen Standorten oder im Virtual Classroom besuchen. Alternativ bieten wir jedes Thema auch als individuell angepasstes Firmenseminar an, das auf Ihre Geschäftsprozesse, Fachbereiche, Toollandschaft, Datenquellen, Sicherheitsanforderungen und konkreten Automatisierungsziele zugeschnitten wird.
In komplexen Szenarien stößt ein einzelner Allround-Agent oft an seine Grenzen, weshalb man spezialisierte Agenten-Teams (Multi-Agent-Workflows) aufbaut. Ein Agent fungiert beispielsweise als „Rechercheur“, ein zweiter als „Analyst“ und ein dritter als „Prüfer“, die sich gegenseitig Feedback geben und Ergebnisse verfeinern. Dieser kollaborative Ansatz erhöht die Genauigkeit massiv, da die Agenten ihre Arbeitsschritte gegenseitig validieren können (Self-Correction). Es ist vergleichbar mit einer gut eingespielten Abteilung, in der Experten für verschiedene Teilbereiche zusammenarbeiten.
Agentenbasierte Editoren verstehen nicht mehr nur einzelne Codezeilen, sondern das gesamte Gefüge eines Softwareprojekts über hunderte Dateien hinweg. Ein Coding-Agent kann komplexe Anweisungen wie „Implementiere ein neues Bezahlsystem“ selbstständig in Logik übersetzen, die nötigen Dateien anlegen und sogar Tests schreiben, um die Funktion zu prüfen. Entwickler wandeln sich dadurch von Schreibkräften zu Architekten und Reviewern, die die strategische Richtung vorgeben und die Ergebnisse der KI final abnehmen. Dies führt zu einer drastischen Beschleunigung der Entwicklung und erlaubt es, Prototypen in Stunden statt Wochen zu bauen.
Orchestrierung bezeichnet das Management und die Steuerung der Arbeitsabläufe zwischen verschiedenen KI-Agenten und menschlichen Nutzern. Es wird festgelegt, welcher Agent wann welche Informationen erhält und an welchem Punkt ein Mensch (Human-in-the-Loop) eine Freigabe erteilen muss. Ohne eine saubere Orchestrierung könnten autonome Agenten in Endlosschleifen geraten oder falsche Entscheidungen treffen. Ein gutes Management sorgt dafür, dass die Agenten innerhalb definierter „Leitplanken“ (Guardrails) agieren und die Geschäftsregeln strikt befolgen.
Sicherheit ist bei Agenten eine größere Herausforderung als bei Chatbots, da sie aktive Aktionen (wie das Löschen einer Datei oder das Versenden einer Mail) auslösen können. Moderne Architekturen setzen daher auf strikte Berechtigungskonzepte und isolierte Umgebungen, in denen der Agent nur das tun darf, was explizit erlaubt wurde. Zudem werden alle Handlungsschritte protokolliert, sodass jederzeit nachvollziehbar ist, warum ein Agent eine bestimmte Entscheidung getroffen hat. Sicherheit bedeutet hier vor allem Kontrolle: Der Mensch behält die Oberhoheit über die kritischen „roten Knöpfe“.
In einer ereignisgesteuerten Architektur (Event-Driven) reagieren Agenten nicht erst auf eine Nutzerfrage, sondern automatisch auf Ereignisse in einem System – zum Beispiel auf eine eingehende Reklamation oder eine Fehlermeldung in der Logistik. Der Agent wird „geweckt“, analysiert das Problem, recherchiert die Lösung und bereitet alles vor, um den Fehler zu beheben oder den Kunden zu informieren. Dies ermöglicht eine proaktive Automatisierung, bei der Probleme gelöst werden, bevor ein Mensch überhaupt eingreifen muss. Die KI wird so zu einem unsichtbaren, aber hocheffizienten Wächter über die Geschäftsprozesse.
Langfristig wird sich die IT-Landschaft von einer Ansammlung statischer Tools hin zu einem dynamischen Netzwerk aus interagierenden Agenten entwickeln (Agentic Ecosystems). Unternehmen werden nicht mehr nur Software „kaufen“, sondern spezialisierte digitale Agenten „einstellen“, die sich nahtlos in die Teams integrieren. Der Fokus verschiebt sich von der manuellen Bedienung von Programmen hin zur Orchestrierung von Intelligenz. Wer heute lernt, Agenten strategisch zu steuern und technisch sicher zu implementieren, sichert sich einen entscheidenden Vorsprung im Wettbewerb um Effizienz und Innovation.
Für die Teilnahme sind in der Regel keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Einsteiger erhalten eine fundierte Einführung in Agentic AI und KI-Agenten, während erfahrene Entwickler, IT-Teams und KI-Verantwortliche ihr Wissen zu Multi-Agent-Systemen, Workflow-Automatisierung, LangChain, LangGraph oder Model Context Protocol (MCP) gezielt vertiefen können.
Je nach Seminar kommen aktuelle Technologien wie LangChain, LangGraph, Model Context Protocol (MCP), n8n, Claude Code, Cursor, Codex sowie APIs führender KI-Modelle zum Einsatz. Die Auswahl richtet sich nach den Lernzielen und dem jeweiligen Themenschwerpunkt.
Sie arbeiten mit aktuellen Technologien wie LangChain, LangGraph, Model Context Protocol (MCP), n8n, Claude Code, Cursor und Codex. Je nach Seminar zeigen wir, wie sich diese Werkzeuge für KI-Agenten, Workflow-Automatisierung und AI Coding einsetzen lassen.
Die Schulungen richten sich an Entwickler, IT-Teams, Prozessverantwortliche, Fachbereiche, KI-Verantwortliche sowie Entscheider, die Agentic AI und KI-Agenten produktiv einsetzen möchten. Je nach Seminar stehen Workflow-Automatisierung, Softwareentwicklung, Multi-Agent-Systeme, AI Coding oder die Integration in bestehende Unternehmensprozesse im Mittelpunkt.
KI-Agenten eignen sich für die Automatisierung von Geschäftsprozessen in Softwareentwicklung, Support, Marketing, Vertrieb, E-Commerce, HR, Wissensmanagement und weiteren Fachbereichen. Im Seminar lernen Sie, geeignete Anwendungsfälle zu identifizieren, Workflows mit modernen Tools zu automatisieren und KI-Agenten sicher in bestehende Systeme zu integrieren.
Ein Large Language Model (LLM) beantwortet Fragen oder generiert Inhalte auf Basis einer Eingabe. Ein KI-Agent geht einen Schritt weiter: Er kann Aufgaben planen, externe Tools und APIs nutzen, Informationen aus verschiedenen Quellen verarbeiten, Entscheidungen innerhalb definierter Regeln treffen und mehrstufige Workflows selbstständig ausführen. Agentic AI verbindet LLMs mit Orchestrierung, Tool-Nutzung und Automatisierung.
Gerne stehe ich Ihnen für Fragen zur Verfügung.
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