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KI Softwareentwicklung bedeutet, Künstliche Intelligenz nicht nur als Zukunftsthema zu betrachten, sondern als praktisches Werkzeug für moderne Entwicklungsprozesse einzusetzen. Die Seminare zeigen, wie Entwickler, Architekten und DevOps-Teams KI entlang des gesamten Software Development Lifecycle nutzen können. Hier ein kurzer Überblick über Aspekte der Softwareentwicklung mit KI, die un unseren Schulungen thematisiert werden.
Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie Software entwickelt wird – von der ersten Idee über das Coding bis hin zu Testing, Deployment und Betrieb. In diesen Schulungen lernen Entwickler, Architekten und DevOps-Teams, wie KI gezielt im Softwareentwicklungsprozess eingesetzt werden kann, um Produktivität zu steigern, Qualität zu sichern und Modernisierungsvorhaben zu beschleunigen.
Der Fokus liegt nicht auf der Entwicklung von KI-Modellen selbst, sondern auf dem praktischen Einsatz von KI als Werkzeug im Engineering-Alltag. Themen wie AI Coding Assistants, automatisierte Testgenerierung, intelligentes Refactoring von Legacy-Systemen, KI-gestützte CI/CD-Pipelines oder resiliente Softwarearchitekturen zeigen, wie sich der gesamte Software Development Lifecycle (SDLC) mit KI optimieren lässt.
Die Seminare vermitteln praxisnah, wie moderne Tools und Plattformen, etwa GitHub Copilot, KI-gestützte Entwicklungsumgebungen oder Azure AI, sinnvoll in bestehende Entwicklungsprozesse integriert werden können. Dabei geht es sowohl um konkrete Coding-Workflows als auch um strategische Fragestellungen wie Modernisierung, Softwarearchitektur, Observability oder verantwortungsvollen KI-Einsatz im Engineering.
Ziel ist es, KI nicht nur als experimentelles Hilfsmittel zu nutzen, sondern als festen Bestandteil moderner Softwareentwicklung für schnellere Releases, höhere Codequalität und nachhaltige Modernisierung bestehender Systeme.
Sie haben das passende Seminar nicht gefunden? Dann fragen Sie uns unverbindlich an.
Vibe Coding beschreibt einen neuen Zustand des „Flows“, bei dem Entwickler ihre Konzepte in natürlicher Sprache formulieren und die KI die mühsame Umsetzung des Codes in Echtzeit übernimmt. Anstatt sich in Syntax-Details zu verlieren, steuern Sie die kreative Richtung und lassen die KI-Tools die „Handarbeit“ erledigen. Dieser Ansatz erlaubt es, Ideen so schnell umzusetzen, wie man sie aussprechen kann, was die Barriere zwischen Vision und fertigem Produkt massiv senkt. In den Einführungskursen lernen Sie, wie Sie diesen Zustand erreichen, ohne die Kontrolle über die Codequalität zu verlieren.
Während GitHub Copilot (GH-300) als klassischer „Pair Programmer“ im Editor fungiert, gehen agentische Editoren wie Cursor oder Claude Code einen Schritt weiter: Sie verstehen den Kontext Ihres gesamten Projekts über hunderte Dateien hinweg. Sie können komplexe Aufgaben wie „Baue ein neues Authentifizierungs-System ein“ autonom planen und über mehrere Dateien hinweg implementieren. Neue Plattformen wie Google Antigravity oder JetBrains Junie bringen zudem spezifische Stärken in der tiefen Integration in die jeweilige IDE-Infrastruktur mit. In den Trainings meistern Sie den Einsatz dieser Assistenten, um Ihre Entwicklungsgeschwindigkeit zu vervielfachen.
KI-Tools sind heute in der Lage, basierend auf dem Anwendungscode automatisch sinnvolle Test-Szenarien zu entwerfen und den zugehörigen Test-Code (z. B. in Playwright oder Jest) zu generieren. Im Kurs zur Testautomatisierung lernen Sie, wie KI dabei hilft, spröde Tests zu vermeiden, indem sie „Self-Healing“-Mechanismen nutzt, die sich automatisch an UI-Änderungen anpassen. Dies reduziert den Wartungsaufwand für Test-Suiten drastisch und sorgt für eine deutlich höhere Abdeckung kritischer Nutzerpfade. Qualitätssicherung wird so zu einem integrierten, KI-beschleunigten Teil des Sprints.
KI-optimierte CI/CD-Pipelines nutzen künstliche Intelligenz in GitHub Actions oder Azure DevOps, um Build-Fehler schneller zu diagnostizieren oder die Auswirkungen von Code-Änderungen auf die Performance vorherzusagen. Eine „AI-Ready“ Architektur (Architecting AI-Ready Applications) hingegen stellt sicher, dass die Anwendung selbst modular genug ist, um KI-Komponenten wie LLMs sicher und skalierbar zu integrieren. Sie lernen, wie Sie Observability und Resilienz durch KI-gesteuerte Agenten im Chaos Engineering testen, um Systeme zu bauen, die sich bei Fehlern selbst stabilisieren.
Der Einsatz von KI bringt neue Risiken wie „Halluzinationen“ im Code, Sicherheitslücken durch unsichere Vorschläge oder rechtliche Fragen zum Urheberrecht mit sich. Im Kurs zu Responsible AI lernen Sie, wie Sie Qualitäts-Gateways und Sicherheits-Audits etablieren, um diese Risiken zu minimieren. Es geht darum, Transparenz im Software-Lifecycle zu schaffen und sicherzustellen, dass die KI-Unterstützung nicht zu Lasten der Robustheit und Fairness der Anwendung geht. Verantwortungsvolles Engineering bedeutet, die KI als Werkzeug zu beherrschen, ohne die menschliche Sorgfaltspflicht aufzugeben.
Gerne stehe ich Ihnen für Fragen zur Verfügung.