Software Architecture Summit 2026
Ziele der Schulung
Wann: 9.–13. März 2026 | Wo: München Um dein volles Potenzial als Softwarearchitekt:in auszuschöpfen, brauchst du das richtige Mindset und belastbares Handwerkszeug – genau das liefert dir der Software Architecture Summit 2026.
Über fünf Tage hinweg vermitteln dir führende Expert:innen praxisnahes Wissen, das du direkt in realen Projekten anwenden kannst. In Hands-on-Workshops lernst du zum Beispiel, wie du Architekturen mit der 1%-Methode kontinuierlich verbesserst, Domain-driven Design strategisch im Unternehmen verankerst und mit Spring Modulith klar strukturierte Systeme aufbaust.
Zwei spezialisierte Bootcamps – direkt im Anschluss:
Bootcamp: „KI-Architektur meistern“ (architekturzentriert, strategisch) Für Architekt:innen und Entscheider:innen, die Klarheit über den Architekturentwurf von KI-Landschaften brauchen – ohne Implementierung. Bootcamp: „GenAI & MLOps meistern“ (engineering- und implementationsfokussiert) Ein intensives Engineering-Bootcamp für Software Engineers, Data Scientists und Architekt:innen mit starkem Technikfokus – hier wird gebaut, integriert und produktionsreif gemacht. Das ist unser Versprechen: Du lernst von führenden Expert:innen, wie moderne Softwarearchitektur wirklich funktioniert – anwendbar, unabhängig von Hypes und mit direktem Nutzen für deine Projekte und Entscheidungen.
Alle Infos & Tickets: https://software-architecture-summit.de/muenchen/

Wissenswertes für Einsteiger und Fortgeschrittene!
Ein Webserver (wie Apache HTTP oder NGINX) liefert primär statische Inhalte wie HTML, CSS und Bilder aus. Er spricht fast ausschließlich HTTP.
Ein Applikationsserver hingegen stellt die Business-Logik bereit. Er kann komplexe Berechnungen durchführen, Transaktionen verwalten und auf Datenbanken zugreifen. In der modernen Welt verschwimmen diese Grenzen jedoch oft, da viele App-Server auch Webserver-Funktionalitäten integriert haben.
In der Regel nein, wenn du moderne Microservices baust. Früher war der App-Server ein riesiges "Schiff", in das man kleine Pakete geladen hat. Heute nutzt man eher "Embedded Server". Das bedeutet: Die Server-Funktionalität (z. B. Tomcat oder Kestrel) ist ein kleiner Teil deiner Anwendung selbst. Man baut eine .jar- oder .exe-Datei, die man einfach startet.
Jakarta EE (ehemals Java EE) ist ein Set von Spezifikationen (Regeln). Ein Applikationsserver wie WildFly oder GlassFish implementiert diese Regeln. Das sorgt dafür, dass du Code schreiben kannst, der (theoretisch) auf jedem zertifizierten Server läuft, ohne dass du ihn umschreiben musst.
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