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Fallbeispiele & Referenzen
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Java EE 5 - Entwicklung mit JBoss - Kompaktseminar - Seminare

Seminar-Ziel

Dieses Seminar vermittelt Ihnen alles, was Sie über die Entwicklung von Java EE 5-Anwendungen mit JBoss wissen müssen? Alles? Natürlich kann nicht jedes Detail der Java EE 5-Spezifikation behandelt werden, aber nach dieser Schulung haben Sie das Rüstzeug, um eine produktionsreife Anwendung zu entwickeln. Dazu gehört im Java Enterprise-Bereich nicht nur die Kenntnis der Java EE-APIs, sondern auch Kompetenz im Umgang mit Applikations-servern. Daher sind in diesem Seminar wichtige Architektur- und Administrationsanteile zum JBoss Applikationsserver enthalten. Ein Java EE 5-Seminar ohne solche Anteile ist unvollständig, denn die Einbindung eines Applikationsservers in Sicherheitsinfrastrukturen ist nicht Bestandteil der Java EE-Spezifikation, aber ohne Zweifel eine Anforderung an fast alle Unternehmensanwendungen.

Teilnehmer Zielgruppe

Java Entwickler, die Unternehmensanwendungen auf Basis der Java Enterprise Edition mit JBoss als Applikationsserver entwickeln möchten.

Kurs Voraussetzungen

  • Fundierte Java-Kenntnisse (Theorie und Praxis), auf der neuen Funktionalität von J2SE 5.0
  • Kenntnisse aus dem Seminar Java EE (J2EE) Überblick für Entwickler sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich

Orientierung bietet auch unser id=\"Java Ausbildungsplan\" title=\"/training/trainingsreihe/Java+Ausbildungsplan.htm\" href=\"/training/trainingsreihe/Java+Ausbildungsplan.htm\" target=\"_blank\" name=\"Java Ausbildungsplan\">Java Ausbildungsplan.

Seminar-Inhalt

  • Einführung in Java EE
    • Spezifikation vs. Implementierung
    • Anwendungsbereich
    • 3- und N-Schichten-Architekturen
  • Einführung in JBoss
    Hier vermitteln wir zunächst einen Eindruck, was Sie bei der Entwicklung mit JBoss-Produkten erwarten können. Danach gehen wir speziell auf den JBoss Applikationsserver ein.
    • Architektur
      (z.B. JMX-Kernel)
    • Administration
      (z.B. Wiederverwenden von Konfigurationen)
    • Besonderheiten
      (z.B. Abweichungen vom Java EE-Standard)
  • Entwicklungs-Grundlagen
    Dieser Abschnitt thematisiert die elementarsten Fragen des Entwicklungsprozesses, d.h. „wie“ die Entwicklung ablaufen sollte. Einige Themen können durchaus aus anderen Java-Projekten bekannt sein.
    • eclipse
      (z.B. sinnvolle Plug-Ins)
    • Ant
      (z.B. zur einheitlichen Steuerung des Build-Prozesses)
    • Logging
      (z.B. Bestimmung des Log-Umfangs)
    • Packaging und Deployment
      (z.B. Configuration by Exception)
  • Technische Grundlagen
    In diesem Schulungsteil beschäftigen wir uns mit Java-Technologien, die zwar keine expliziten Java EE-Technologien sind, aber deren Kenntnis bei der Arbeit mit Java EE unerlässlich ist. Diese Themen werden nur insoweit behandelt, als es für den Einstieg in Java EE notwendig ist und können dem Schulungsteilnehmer ggf. schon bekannt sein.
    • Naming mit JNDI
      (z.B. Namenskontexte)
    • Datenbankabstraktion mit JDBC
      (z.B. Arten von ResultSets und Transaktionseinstellungen)
    • Verteilte Programmierung mit RMI
      (z.B. Serialisierung)
  • Datenhaltungsschicht
    In diesem und den folgenden Modulen bearbeiten wir die typischen Schichten einer Anwendungsarchitektur. Für die Datenhaltungsschicht gibt es in Java EE 5 eine klare Präferenz, nämlich die Java Persistence API. Hier beschreiben wir nicht nur die Funktionalitäten der Java Persistence API, sondern auch ihre enge Verwandtschaft zu Hibernate.
    • Java Persistence API
      (z.B. Entity Beans und PersistenceContext)
  • Logikschicht
    Dieser Abschnitt beschreibt die in Java EE 5 vorgesehenen APIs zur Implementierung von Geschäftslogik. Kerntechnologie sind natürlich Enterprise JavaBeans und die dafür verfügbaren Enterprisedienste. Neben EJBs ist aber auch Messaging (verfügbar über den Java Message Service [JMS]) als nachrichtenbasierte Implementierungsform interessant, nicht nur weil über JMS einige wichtige Legacy-Systeme angebunden werden können, sondern auch weil nachrichtenbasierte Kommunikation über Asynchronität und Persistenz interssante Architekturvarianten bietet.
    • Enterprise Java Beans 3.0
      • Session Beans
        (z.B. Anwendungsfelder für Stateless und Stateful SessionBeans)
      • MessageDriven Beans
        (als Kopplung von EJB und JMS)
    • JMS
      (z.B. Kommunikationsarten Point-2-Point vs. Publish-Subscribe)
  • Präsentationsschicht
    Hier beschreiben wir die wichtigsten Zugriffsarten, auf in Java EE implementierte Funktionalitäten. Da Swing oder SWT keine eigenen Java EE-APIs sind, wird nur die Anbindung eines GUI-Clients und Java EE-Funktionalität beschrieben, nicht die eigentliche Oberflächenentwicklung.
    Demgegenüber steht bei Webanwendungen mit JSPs und Servlets auch die eigentliche Entwicklung im Mittelpunkt. Während mit JSPs und Servlets die eigentlichen Basistechnologien zur Entwicklung einer Webanwendung behandelt werden, fokussiert die Java Server Faces (JSF)-Einheit die effiziente Entwicklung von Webanwendungen.

    Schließlich werden auch Web Services als Interface-Technologie in der Einheit über Java EE-Präsentationsschichten behandelt. Dazu gehört natürlich die Behandlung der technischen Grundlagen wie WSDL und SOAP, aber auch die kritische Auseinandersetzung mit Entwicklungsstand und Grenzen der noch vergleichsweise jungen Web Service-Technologie.
    • GUI-Clients (Swing/SWT)
      (z.B. Einsatzszenarien und Kommunikationsprotokolle)
    • Webanwendungen
      • JSPs und Servlets
        (z.B. MVC-Architektur und Session-Verwaltung)
      • JSF
        (z.B. Navigationssteuerung und Validierungsunterstützung)
    • Web Services
      (z.B. Implementierung als Servlet/POJO und als EJB)
  • Enterprise-Dienste
    Dieser Abschnitt thematisiert die Middleware-Dienste, mit denen Java EE die Entwicklung von Unternehmenslösungen unterstützt und die so das „Programmiererleben“ leichter machen. Natürlich können diese Schulungsinhalte nicht losgelöst von den übrigen Schulungsinhalten behandelt werden.
    • Sicherheit
      (z.B. deklarative Sicherheit und JBoss-Login-Module)
    • Transaktionen
      (insbes. verteilte Transaktionen und deklarative Transaktionssteuerung)
    • Skalierung
      (z.B. Möglichkeiten des Servers zur automatischen Skalierung)
    • Naming
      (bezieht sich auf JNDI)
  • JBoss im Produktiveinsatz
    In diesem Abschnitt geht es beispielsweise darum, Sicherheitsrisiken zu beseitigen und nicht benötigte Dienste zu entfernen.
  • JBoss Clustering
    Dieser Abschnitt behandelt die technischen und „organisatorischen“ Voraussetzungen zum Clustern von Anwendungen. Insbesondere wird die weit verbreitete Aussage beleuchtet, dass der JBoss Applikationsserver „automatisch clustert“.

Bitte beachten Sie, dass die Schulungsdauer insgesamt 8 Tage beträgt und sich auf 2 x 4 Tage aufteilt.

 

Der Umfang der Java EE-Technologien erlaubt es, viele verschiedene sinnvolle Schulungspakete mit einer jeweils unterschiedlichen Auswahl an Java EE-Technologien und unterschiedlichen Schwerpunkten zu definieren. Eine solche Auswahl sollte von den anstehenden Projektaufgaben der Schulungsteilnehmer abhängig gemacht werden. Die Themenauswahl dieses Seminars ist als umfassender Vorschlag zum Einstieg in Java EE zu verstehen.

 

Im Rahmen einer Firmenschulung gehen wir aber gerne auf Ihre Bedürfnisse ein und schnüren ein auf Sie abgestimmtes Schulungspaket mit individueller Schulungsdauer.

 

Literatur

nach Absprache

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Dauer 8 Tage
Seminarpreis pro Person € 3.795,00 netto
  € 4.516,05 inkl. 19% MwSt
Seminarunterlagen zzgl.
Verpflegung zzgl.
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Weiterbildung Infos

Bitte beachten Sie, dass bei mehr als zwei bis drei Teilnehmern pro Seminar ein Firmenseminar evtl. günstiger angeboten werden kann.

Für Ihre Individuellen Anforderung
Jedes Unternehmen und jede Institution hat seine eigenen speziellen Anforderungen. Mit Know How "von der Stange" ist es deshalb häufig nicht getan. Seminare müssen flexibel, zielgruppen-orientiert und bedarfsgerecht sein. Dementsprechend bieten wir unsere Kurse auch als Gruppenkurse, als Inhouse-, OutSide-Kurse und als Praxisworkshops an.

Firmenschulungen OutSide:
Gemäß Ihrer individuellen Anforderungen:
Alle Schulungen werden jeweils speziell für Anfänger, Fortgeschrittene oder Profis geplant und durchgeführt - in Vollzeit oder am Wochenende.

Inhouse-Schulungen mit individuellen Inhalten:
Nach Rücksprache mit dem Referenten werden die geforderten Inhalte angepasst. „Wo stehen Ihre Teilnehmer und was sollen sie beherrschen können, worin bestehen ihre zukünftigen Aufgaben“. Die Differenz daraus ergibt den relevanten Schulungsbedarf.

Definition: 
Tagessatz:       pro Tag, unabhängig von der Teilnehmeranzahl  (jedoch bis ca. max 6 Teilnehmer)
Seminarpreis:  pro Person / pro Kurs
Verpflegung:   zzgl. Seminarunterlagen, zzgl. Hotel, zzgl Reisekosten   

Sprache:
Deutsch, teilweise Englisch, teilweise Italienisch, teilweise Französisch möglich.

Firmen-seminare im Ausland

Nach Absprache: Getätigte Auslandseinsätze Philippinen, Brasilien, Österreich Frankreich, Tschechien, Rumänien, Schweiz, Italien, Spanien

Schulungsraum in eigenen und in Seminarhotels:

Nürnberg, Wiesbaden, Paderborn, Hamburg, Hannover, Kassel, Magdeburg, Münster, BerlinDortmund, Neckarsulm, Saarbrücken, Bensheim, Essen, München, Ratingen, Wendelstein, Eschborn, Darmstadt, Frankfurt, Köln, Freiburg, Mannheim, Dillingen / Saar, Ludwigsburg, Karlsruhe, Heidelberg, Bonn, Bielefeld, Dresden, Cottbus, Fulda, Stuttgart, Kleinmachnow, Ettlingen, Friedrichshafen, Northeim, Düsseldorf, Ulm, Bayreuth, Würzburg, Bad Homburg, Leipzig, Bad Liebenzell, Leer, Neuss, Regensburg, Reutlingen, Bremen, Rostock, Siegen, Osnabrück, Kiel, Potsdam, Chemnitz, Halle, Aalen, Heilbronn, Erfurt, Dortmund , Duisburg, Augsburg, Bochum, Rosenheim, Ingolstadt, Wuppertal, Mönchengladbach, Aachen, Braunschweig,

Unser Anspruch:

Bestimmung der Inhalte und der Ziele:
Ausgehend vom angestrebten Ziel und dem Wissensstand der Teilnehmer werden mit dem Trainer die Inhalte und die Ziele festgelegt.

Erstellung eines individuellen Schulungskonzepts:
Dieses richtet sich nach den zeitlichen, finanziellen und inhaltlichen Vorgaben.

Effiziente Zielgruppenermittlung
Für eine effiziente Wissensvermittlung ist eine Teilnehmerstruktur mit vergleichbarem Wissensstand empfehlenswert.

Individuelle Schulungsorganisation:
In Abstimmung mit Ihnen erfolgt die Auswahl des Seminarorts (bei uns oder bei Ihnen), die Auswahl der Literatur und die Festlegung der Seminarzeiten. Unsere Flexibilität ermöglicht es uns auch Ihnen Ihr Seminar blockweise durchzuführen.

Praxisbezogene Weiterbildung
Aufgrund des einheitlichen Ziels der Teilnehmer kann eine inhaltliche Fokussierung auf das Unternehmen erfolgen.

Dabei ist es unser oberstes Ziel, die eingesetzten Referenten fast ausschließlich aus dem Beratungs- und Entwicklungsbereich zu rekrutieren. Diese Verknüpfung von Beratung und Training gewährleistet professionelles Fachwissen, höchste Praxisrelevanz, breit gefächerte Branchenkenntnisse und langjährige didaktische Erfahrungen.