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Ist
die erste Model-Build-Deploy-Plattform, die JavaTM, C++, IDL, Visual
Basic® 6 sowie Early Access Visual Basic® .NETTM und Visual C#TM
unterstützt - und das alles in einem einzigen Produkt. Die integrierte
und intuitiv zu bedienende Entwicklungsumgebung des Together
ControlCenter (TCC) verbindet Teams aus verschiedenen
Funktionsbereichen. Es bietet Anwendern, Entwicklern und Projektleitern
die Möglichkeit einer engen Zusammenarbeit durch die Nutzung einer
gemeinsamen Sprache sowie gemeinsamer Diagramme und Building BlocksTM-
Komponenten. TCC synchronisiert Diagramme, Quellcode und Dokumentation,
während die Single-Source-Engine den Gleichlauf der Prozesse, Dokumente
und Teamarbeiter gewährleistet und somit den Projektabschluss innerhalb
des vorgegebenenZeit- und Budgetrahmens sicherstellt.
Arbeiten innerhalb einer einzigen Entwicklungsumgebung
. . . Minimierung von Schulungsaufwand und Produktwechseln.
Together
ControlCenter ist die einzige End-to-End-Entwicklungsplattform zum
Aufbauunternehmensweiter Lösungen. TCC vereinfacht das Design, die
Implementierung, dasDebugging und die Verwaltung komplexer Anwendungen.
Together ControlCenterermöglicht Prozess-Analysten, Softwarearchitekten
und Entwicklern eine engeZusammenarbeit in einer einheitlichen Umgebung.
TCC
reduziert den Aufwand für Schulung und Einarbeitung und macht den
ständigenWechsel zwischen verschiedenen Produkten überflüssig. So
werden Probleme beider Softwareentwicklung reduziert, die Codequalität
verbessert und die Entwicklungszeitentscheidend verkürzt.
Together ControlCenter ist die Model-Build-Deploy- Plattform
Model:
Together
ControlCenter unterstützt die objekt- undkomponentenorientierte
Systemanalyse und -konzeption sowiedie Modellierung von Daten- und
Geschäftsprozessen.Während die Konzeption Gestalt annimmt, wird der
Quellcodepermanent synchronisiert und ist damit stets
zurImplementierung bereit. Import-/Exportfunktionen
undIntegrationsmodule ermöglichen die Verwendung vorhandenerModelle,
Codes und Daten, die mit anderen Tools undSystemen entwickelt wurden.
Die Generierung umfassenderund individuell anpassbarer Dokumentation
einschließlich webfähiger JavadocTM erfolgt auf Knopfdruck.
Simultanes Round-Trip-Engineering:
Klassenmodelle
und Code sind immer synchron (einschließlich Sequenzdiagrammobjekte mit
Klassenbindung). Unterstützung von Java (einschließlich EJBTM), C++,
IDL, VB 6, VB .NET undC#.
UML 1.3 Diagramme:
Use Case, Activity, Class, Sequence, Collaboration, Statechart, Component und Deployment.
Weitere Modelldiagramme:
Business
Process (für Prozess-Modelle), Entity Relationship(für Daten-Modelle),
XML Structure (für Modellstrukturen inXML), Robustness Diagramm.
Funktionsorientierter Arbeitsbereich:
Anpassung
der Benutzeroberfläche an verschiedeneFunktionen (Prozess-Modellierer,
Designer, Entwickler oderProgrammierer). Optische Hervorhebung
vonApplikationsbereichen, die für die jeweiligen Aufgaben vonBedeutung
sind.
Diagramm-Layout:
Automatische Layout-Optimierung
für den Bildschirm oder dasDrucken. Optional direkte oder rechtwinklige
Verbindungsdarstellungmit Ausrichtung am Raster.
Import/Export:
Import
von Rose .mdl-Dateien. Import und Export zu Rose undanderen
Modellierungstools über Unisys XMI Interchange. XMIInterchange
unterstützt alle UML-Diagrammtypen.
Generieren mehrstufiger, flexiblerDokumentationen:
Schnelles
und einfaches Generieren webfähiger HTML-, PDFoder Word-kompatibler
RTF-Systemdokumentation.Umfassende Javadoc-Unterstützung. Außerdem
erstellt einDokumentationswerkzeug individuell angepasste Berichtegemäß
der Modellinformationen.
Design Patterns:
TCC
unterstützt eine Reihe von in der Branche etabliertenDesign Patterns
zum schnelleren Erstellen von Modellen. Siekönnen sogar eigene Design
Patterns definieren!
Build:
Unterstützung der
teamorientierten Implementierung derSystemkonzeption einschließlich
Codierung, Kompilierung,Debugging, Versionskontrolle und Dokumentation.
Auch stehtein umfassendes Set von Metriken und Audits zur Verfügung,um
die Qualität des Produkts zu verbessern und potenzielleProbleme noch
vor ihrem Auftreten zu erkennen.
Robuster, konfigurierbarer Editor:
Programmierung
in parallelen und unterteilten Fenstern;Syntax-Hervorhebung für Java,
C++, IDL, VB 6, VB .NET, C#und JSP/HTML; Code-Vervollständigung,
Snippets,Breakpoints, Bookmarks und vieles mehr.
Compile-Make-Run:
Bereit für die Java-Kompilierung mit Sun Java2TM SDK:
Konfigurationsoptionen
zur Integration anderer Compiler; Ausführung von Klassen oder
Anwendungen im Debug- Normal-Modus; Generieren von Make-Dateien.
Integrierter Java-Debugger mit vollem Funktionsumfang:
Verteiltes
Debugging - einschließlich JSPs;Animiertes Debugging - optionales
Scrollen derKlassendiagramme zur jeweils aktuellen
Methode;Registeransichten für Breakpoints, Threads, Watches,
übersprungene Klassen, usw.; Applet-Debugging;dynamische
Tool-Tip-Anzeige variabler Werte undsofortige Änderung von
Variablen-Werten.
Integrierte Mehrbenutzer-Versionskontrolle:
CVS
wird vorkonfiguriert mitgeliefert. Der SCC-Standardunterstützt ...
lediglich die Konfigurationsoptionen müssenangepasst werden.
Deploy:
TCC
ermöglicht ein schnelles Erstellen, Entwickeln, Debugging,
Zusammenfügen und Implementieren verteilter Anwendungen einschließlich
EJBs, JSPs, XML und Web- Applikationen.
J2EETM-kompatibel:
Together ControlCenter ist vollständig mit J2EE kompatibel!
EJB-Entwicklungsunterstützung:
Ein-Klick-Programmierung
(entity-, session- und messagedriven)mit simultanem EJB-Roundtrip;
Refactoringvorhandener Klassen in EJBs, mehrfache Implementierungenvon
Home/Remote- Schnittstellen möglich; AutomatischeSynchronisation von
Schnittstellen und Primärschlüsselklassen;und vieles mehr!
Unterstützung verteilter Anwendungen:
Visuelle
Bereitstellung, Zusammenstellung undImplementierung verteilter
Anwendungen; Verteiltes Debugging(einschließlich Applets, Servlets und
JSPs); Server-spezifischeImplementierung mit automatischer Generierung
vonDeskriptoren, usw.; Server-spezifische
"Hot-Deployment"-Unterstützung; Verifizierung von
EJB-Spezifikationen;Optionales Generieren eines JSP-Client für
Live-Tests.
Servlet-Unterstützung:
Servlet-Debugging
fürgängigen Server; Generierung von 3 Servlet-Typen -HttpGeneric,
GenericServlet und CustomServlet; Spezifizierungerforderlicher
Anzeigedaten; SelektierbareKlassenmethoden.
Spezial-Diagramme:
EJB-Assembly
- visuelleDefinitionder zu implementierenden EJB-Klasse,
Sicherheits-funktionen,Beziehungen, usw.; Web-Applikation -
graphischesModellieren aller Komponenten einer Web-Anwendung: EJBs,
JSPs, Taglibs usw. sowie automatisierteImplementierung.
Applikationsserver-Umschaltung:
Wechsel der Applikationsserverzwischen Anwendungen mit wenigen Mausklicks.
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